Kleidung zerstört unsere  Umwelt. 

Die Zahl der globalen Kleidungskäufe wächst in rasantem Tempo. Alleine zwischen den Jahren 2000 und 2015 hat sich die Zahl der Kleidungskäufe mehr als verdoppelt und soll bis zum Jahr 2030 voraussichtlich nochmal verdoppeln. 

Rund 90% aller Kleidungsstücke werden aus Asien importiert und legen – zwischen Produktionsstätte und unserem Kleiderschrank – große Distanzen zurück. Die Herstellung erfolgt dabei teilweise unter katastrophalen Umständen – wie zum Beispiel Kinderarbeit.

Das Wissensmagazin Quarks vom WDR hat in einem Sozialexperiment herausgefunden, dass Kinderarbeitern vielen Verbrauchern eigentlich egal ist.